Mit beiden beiden fest auf dem Boden

Guten morgen alle zusammen!

Ich stehe mit beiden Beinen fest auf dem Boden.
Das ist die Erkenntnis der ersten Tage meiner Reise. Und allein diese Tatsache bringt mich schon ein ganzes Stück voran bei meiner Suche nach neuen Geschichten, die ich euch erzählen kann.
Mitten im Leben zu stehen und ohne Angst nach vorne schauen zu können. Das ist auch der aktuelle Konflikt von Saphira, ihr kennt sie aus dem ersten Kermyth- Band “Im Auge des Saphirs”. Leider hat meine Protagonistin damit nicht ganz so viel Glück wie ich. Am Anfang des zweiten Buches ist sie verunsichert und verzweifelt, ob sie ihre Aufgabe jemals erfüllen kann. Sie ist geschwächt, körperlich wie seelisch, da sich der Fluch der Blutrune nicht länger zurückdrängen lässt.
Was würdet ihr Saphira raten? Was macht euch immer wieder Mut? Was hilft euch, schwere Entscheidungen zu treffen, oder sich der eigenen Angst zu stellen?
Teilt mit mir eure Ideen und Gedanken zu diesem Thema- und vielleicht findet ihr euch anschließend mitten in Kermyth wieder?

Euch allen einen schönen Donnerstag und morgen einen guten Start ins Wochenende,
Eure Stephanie

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