Ein Leben für Die Schwarze Kunst

Herzlich willkommen auf der Autorenseite von Stephanie Tölle

 

"Als Schriftsteller ist man wie ein Entdecker, der anderen Menschen von den Welten erzählt, die man bereist hat. Dabei steht bei mir alles, von der Idee bis zur Umsetzung, ganz und gar im Zeichen der Schwarzen Kunst."

 

Schwarze Kunst als Lebensgefühl, innerer Kompass und Ausdruck für alles, was im tiefsten Innern bewegt. Niemand anderes setzt dies so konsequent um, wie Stephanie Tölle. Ihr Name steht für anspruchsvolle Fantasy- Literatur abseits von Klischees, immer auf der Suche nach neuen, spannenden Geschichten und einzigartigen Charakteren.

 

Lasst euch entführen auf eine schwarz- romantische Reise durch unbekannte Länder und erlebt atemberaubende Abenteuer. Taucht ein in die magische Welt der Schwarzen Kunst und entdeckt die harmonische Symbiose aus Kreativität, Ideenreichtum und Neugierde!

 

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Zur Sache Baby: Liebesbeziehungen & Sex sales

Happy Valentinsday!
Ein Buch ohne Romanzen, Sex und andere süße Sünden? Einigen Autoren zufolge soll es das tatsächlich geben. Fakt ist: Meine Romane kommen ohne Liebesbeziehungen nicht aus, selbst wenn sie nicht im Vordergrund stehen (außer in meinem aktuellen Weihnachtsprojekt, aber das versteht sich beim Fest der Liebe ja von selbst). Ich finde diese Interaktionen zwischen meinen Figuren wichtig, da sie meine Geschichten lebendiger machen. Trotzdem fällt es mir oft sehr schwer, diese in meine Abenteuer mit einzupflegen. Zu allererst bin ich als Autorin sehr auf die Story selbst fixiert: Was passiert wo, mit wem, was kann ich meinem Protagonisten noch antun, damit er die nötige Motivation dazu hat, in eine bestimmte Richtung zu gehen. Liebe, Freundschaft und Mitgefühl sind meistens Dinge, die ich meist erst bei der Überarbeitung eines Romans einpflege. Dafür lese ich meine Rohfassung ganz genau durch und überlege, wo ich die ersten Andeutungen einstreuen kann, ohne dass es den Lesefluss stört. Damit zwischen zwei Charakteren etwas laufen kann, muss sich deren Beziehung am besten über das gesamte Buch erstrecken und langsam Gestalt annehmen. Gefühle entwickeln sich nicht über Nacht- Kampfszenen, blutige Intrigen, subtile Drohungen und Machtdemonstrationen schon.
Sex- Szenen zu schreiben ist die Meisterdisziplin. Da ist bei mir noch sehr viel Luft nach oben. Früher habe ich bei diesen Passagen viel umschrieben. Möglichst blumig, kurz und naiv. Erst als ich an "Saphirgeflüster" gearbeitet und nebenbei das Buch "Feel again" von Mona Kasten gelesen habe, ist mir klar geworden, wie wichtig solche Szenen sind. Aber auch wie schwer es sein kann, sie zu schreiben. Das hätte ich vorher nie für möglich gehalten! An der Szene am Ende des Buches (ich sage jetzt nicht zwischen wem, da will ich euch nichts vorweg nehmen) habe ich fast EINE Woche geschrieben! Hut ab vor allen, die im Bereich Romance schreiben. Ich habe das früher immer für seichte Literatur gehalten. So etwas Simples in anspruchsvolle Literatur zu verwandeln ist SAU SCHWER!
Wie ist das bei euch? Tut ihr euch genau so schwer mit dem Schreiben von Sex- Szenen?
 
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Meine Romane

Das Traumparadoxon


Kennst du das Gefühl, wenn du aufwachst und erst einmal begreifen musst, dass du geträumt hast? Wenn die Bilder deines Traums dir so deutlich vor Augen stehen, als hättest du einen spannenden Film gesehen, dessen Ende du nur noch erahnen kannst? Genauso geht es Samira.

 

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Zirkel Kermyth 1


Ein Anhänger aus Saphir. Erdrückendes Schweigen. Und ein streng geheimer Text, der alles verändert.

 

Saphira führt ein Leben im Schatten. Auf der Flucht vor dem mächtigen Hochmagier wird sie vor die gefährlichste Aufgabe ihres Lebens gestellt: Die Erfüllung einer uralten Prophezeiung.

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Der Mitternachtszirkel


Angst und Schrecken verbreiten sich wie ein Lauffeuer in der Stadt. Ein weiteres, verhängnisvolles Bild des unbekannten, aber überall gefürchteten Künstlers spaltet die Gesellschaft und bringt das politische Gefüge aus dem Gleichgewicht. Willkür und Anarchie beherrschen die Straßen, denn jeder könnte das nächste Opfer sein.

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Leserstimmen

»(...) 144 Seiten, gefüllt mit Grusel- und Gänsehautmomenten, geheimnisvollen Bündnissen und sagenhaft mystischen Gestalten verspricht das Werk der Nachwuchsautorin. (...)«

Neue Westfälische

»Ich hab echt noch nie so ein tolles Buch gelesen! Ich konnte gar nicht mehr aufhören und hab es an nur 2 Tagen verschlungen.«

BERTA FLUSS | D.


»Das beste Buch, das ich je gelesen habe. Das musste mal gesagt werden. Lest es alle! Wer es nicht tut, ist selbst schuld.«

ANNE TEICHKIND | B.


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